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14.06.2017, 08:08 Uhr | Übersicht | Drucken
Diskussion zur Schulkonzeption stieß im Bildungsausschuss auf großes Interesse bei Eltern und Lehrern
Beschlussvorlage der Verwaltung konnte nicht überzeugen, CDU brachte eigenen Vorschlag

Selten war ein Ausschuss so gut besucht, wie am Dienstag in der Aula des Jenaplanhauses. Viele Eltern und Lehrer der Stadt waren gekommen, um zu erfahren, wie die Schullandschaft künftig aussehen soll.
Zu Beginn des Ausschusses erläuterte Peter Lippold die bereits bekannten 3 Varianten und die, als Beschlussvorlage eingebrachte neue Variante "S". Schamberg machte deutlich, dass ein Projektbüro diese Variante untersuchte und für die Stadt favorisierte. Er warb mit den Vorteilen für eine breite  Zustimmung.


Norbert Badack, Mitglied im Bildungsausschuss, brachte den Vorschlag der CDU ein und warb für einen modernen Schulneubau am Standort der Traugott-Hirschberger-Grundschule
 
Im Anschluss äußerte sich Sebastian Liedke, Die Linke, und stellte seine Variante dar, die aber nur eine geteilte Zustimmung fand. Für die CDU stellte Norbert Badack eine Variante vor, nach der  alle Schulen an ihrem Standort verbleiben,  das Gebäude der Traugott-Hirschberger-Grundschule abgerissen und durch einen Neubau ersetzt wird. Dieser Vorschlag erhielt die größte Zustimmung. Im Weiteren ging er auf die Vorteile, aber auch Nachteile ein. Die Vertreter der Fraktionen von AWG und SPD signalisierten ebenfalls ihre Zustimmung, jedoch sollte nach dem Willen der SPD ein anderer Standort für das neue Gebäude gefunden werden.
Vor der Abstimmung stellte Axel Kopsch, SPD den Antrag auf Vertagung, der aber auf allgemeine Ablehnung stieß. Er zog demzufolge den Antrag wieder zurück. Die Beschlussempfehlung für die Stadtverordnetenversammlung am 19. Juli war unter den Ausschussmitgliedern einstimmig ablehnend gefasst worden.
Fraktionsübergreifend äußerten die Ausschussmitglieder Kritik an der Verwaltung, dass in aller Kürze und für alle Fraktionen überraschend eine neue Beschlussvorlage zur Schulkonzeption vorgelegt wurde. Rainer Schamberg, stellv. Bürgermeister, erläuterte die Hintergründe und verwies in diesem Zusammenhang auf einen Beschluss der Stadtverordnetenversammlung. Er konnte die  Kritik jedoch nicht entkräften.


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